Willkommen beim Bündnis für Demokratie Alsdorf
Wir sind ein breites Bündnis aus Parteien, Unternehmen, Gewerkschaften und zivilgesellschaftlichen Initiativen.
Uns verbindet der Einsatz für ein offenes, demokratisches und vielfältiges Alsdorf, in dem Menschenwürde unantastbar ist und Hass, Hetze und Ausgrenzung keinen Platz haben.
Wofür wir stehen
- Demokratie stärken – durch Aufklärung, Beteiligung und eine klare Haltung gegen jede Form von Extremismus.
- Menschenwürde schützen – unabhängig von Herkunft, Religion, Geschlecht oder Lebensweise.
- Vielfalt leben – weil Unterschiede uns bereichern und wir nur gemeinsam stark sind.
- Zusammenhalt fördern – Politik, Wirtschaft und Gesellschaft ziehen an einem Strang.
Gemeinsam stark
Unser Bündnis zeigt: Demokratie braucht viele Schultern.
Mit dabei sind unter anderem engagierte Parteien, die Gewerkschaft IG BCE, das Unternehmen Fronk Bier mit seiner klaren Haltung „Kein Bier für Nazis“ sowie viele weitere Organisationen und Initiativen.

Das Rathaus der Stadt Alsdorf und alle städtischen Einrichtungen mit Ausnahme der Feuerwache und des operativen Teils der Technischen Dienste bleiben von Montag, 29. Dezember, bis Freitag, 2. Januar 2026, geschlossen.
Besondere Erreichbarkeiten gelten während dieser Zeit für das Friedhofsamt (02404/50349) sowie für das Standesamt in der Burg (02404/50220). Hier ist ein Notdienst zur Anzeige sowie Beurkundung von Sterbefällen am Dienstag, 30. Dezember, von 10 bis 12 Uhr in der Alsdorfer Burg eingerichtet. E-Mails für das Standesamt können vorab an standesamt@alsdorf.de gesandt werden. Telefonisch erreichbar ist es am 30. Dezember von 10 bis 12 Uhr unter 02404/50220.
Für Gewerbeangelegenheiten und Ordnungsbehördliche Angelegenheiten (02404/50238 und 50274) sind Mitarbeitende am Montag und Dienstag, 29. und 30. Dezember, jeweils von 8.30 bis 12 Uhr vor Ort im Rathaus. Nach telefonischer Anmeldung erfolgt eine Abholung am Haupteingang. Telefonische Anfragen sind darüber hinaus am 29. Dezember bis 18 Uhr sowie am 30. Dezember bis 15.30 Uhr möglich.
Besondere Erreichbarkeiten gelten während dieser Zeit für das Friedhofsamt (02404/50349) sowie für das Standesamt in der Burg (02404/50220). Hier ist ein Notdienst zur Anzeige sowie Beurkundung von Sterbefällen am Dienstag, 30. Dezember, von 10 bis 12 Uhr in der Alsdorfer Burg eingerichtet. E-Mails für das Standesamt können vorab an standesamt@alsdorf.de gesandt werden. Telefonisch erreichbar ist es am 30. Dezember von 10 bis 12 Uhr unter 02404/50220.
Für Gewerbeangelegenheiten und Ordnungsbehördliche Angelegenheiten (02404/50238 und 50274) sind Mitarbeitende am Montag und Dienstag, 29. und 30. Dezember, jeweils von 8.30 bis 12 Uhr vor Ort im Rathaus. Nach telefonischer Anmeldung erfolgt eine Abholung am Haupteingang. Telefonische Anfragen sind darüber hinaus am 29. Dezember bis 18 Uhr sowie am 30. Dezember bis 15.30 Uhr möglich.
Bündnis für Demokratie Alsdorf1 Woche zuvor
Manchmal zeigt ein einziger Moment, wie ernst ein Thema wirklich ist.
Joko & Klaas haben ihre vollen 15 Minuten Sendezeit abgegeben – nicht für Unterhaltung, sondern für etwas, das uns alle betrifft: die dramatische Lage der Geburtshilfe in Deutschland.
Im verlinkten Video wird deutlich, wie hart Hebammen aktuell getroffen werden – durch neue Verträge, zu wenig Personal, zu viel Druck.
Besonders ab Minute 10 wird klar, wo das Problem liegt:
Der neue Hebammenhilfevertrag sorgt dafür, dass Hebammen weniger verdienen, sobald sie mehr als eine Geburt gleichzeitig betreuen. Genau das ist aber klinischer Alltag. Wer mehrere Gebärende gleichzeitig begleitet, wird nun finanziell bestraft. Eine realistische Schichtplanung wird so kaum noch möglich. Viele Hebammen stehen deshalb vor der Frage, ob sie ihren Beruf weiter ausüben können. Kliniken warnen, dass sichere Geburtshilfe unter diesen Bedingungen gefährdet ist.
Und ja: Das ist auch ein Thema für Alsdorf und die Städteregion Aachen.
Wir sind hier längst nicht „irgendwo weit weg vom Problem“. Die Situation in den umliegenden Kliniken ist angespannt, viele Hebammen stemmen übervolle Dienste, und werdende Eltern müssen teilweise immer weitere Wege in Kauf nehmen. Wenn noch mehr Fachkräfte aufgeben, trifft das die Menschen hier vor Ort: unsere Nachbar*innen, Freund*innen, Kolleg*innen – und am Ende jede Familie, die ein Kind auf die Welt bringen möchte.
🎥 Das Video ist unten verlinkt.
🖊️ Die Petition findet ihr ebenfalls dort. Jede Unterschrift erhöht den Druck auf die Verantwortlichen, diese Fehlentwicklung zu stoppen.
Als Bündnis für Demokratie Alsdorf sagen wir klar: Eine demokratische, solidarische Gesellschaft muss dort hinschauen, wo Versorgung zusammenbricht. Geburtshilfe ist kein Luxus. Sie ist Grundversorgung. Wenn wir sie verlieren, verlieren wir Stabilität, Sicherheit und Würde in einem der sensibelsten Momente des Lebens.
Es geht um Menschen. Es geht um Verantwortung.
Und ja – es geht uns alle etwas an.
https://www.youtube.com/watch?v=a8Fb2Z0yLlE
#NichtOhneHebamme #Hebammen #Geburtshilfe #bündnisfürdemokratiealsdorf #bündnisfürdemokratie #StädteregionAachen #Solidarität #Petition #JokoUndKlaas
Joko & Klaas haben ihre vollen 15 Minuten Sendezeit abgegeben – nicht für Unterhaltung, sondern für etwas, das uns alle betrifft: die dramatische Lage der Geburtshilfe in Deutschland.
Im verlinkten Video wird deutlich, wie hart Hebammen aktuell getroffen werden – durch neue Verträge, zu wenig Personal, zu viel Druck.
Besonders ab Minute 10 wird klar, wo das Problem liegt:
Der neue Hebammenhilfevertrag sorgt dafür, dass Hebammen weniger verdienen, sobald sie mehr als eine Geburt gleichzeitig betreuen. Genau das ist aber klinischer Alltag. Wer mehrere Gebärende gleichzeitig begleitet, wird nun finanziell bestraft. Eine realistische Schichtplanung wird so kaum noch möglich. Viele Hebammen stehen deshalb vor der Frage, ob sie ihren Beruf weiter ausüben können. Kliniken warnen, dass sichere Geburtshilfe unter diesen Bedingungen gefährdet ist.
Und ja: Das ist auch ein Thema für Alsdorf und die Städteregion Aachen.
Wir sind hier längst nicht „irgendwo weit weg vom Problem“. Die Situation in den umliegenden Kliniken ist angespannt, viele Hebammen stemmen übervolle Dienste, und werdende Eltern müssen teilweise immer weitere Wege in Kauf nehmen. Wenn noch mehr Fachkräfte aufgeben, trifft das die Menschen hier vor Ort: unsere Nachbar*innen, Freund*innen, Kolleg*innen – und am Ende jede Familie, die ein Kind auf die Welt bringen möchte.
🎥 Das Video ist unten verlinkt.
🖊️ Die Petition findet ihr ebenfalls dort. Jede Unterschrift erhöht den Druck auf die Verantwortlichen, diese Fehlentwicklung zu stoppen.
Als Bündnis für Demokratie Alsdorf sagen wir klar: Eine demokratische, solidarische Gesellschaft muss dort hinschauen, wo Versorgung zusammenbricht. Geburtshilfe ist kein Luxus. Sie ist Grundversorgung. Wenn wir sie verlieren, verlieren wir Stabilität, Sicherheit und Würde in einem der sensibelsten Momente des Lebens.
Es geht um Menschen. Es geht um Verantwortung.
Und ja – es geht uns alle etwas an.
https://www.youtube.com/watch?v=a8Fb2Z0yLlE
#NichtOhneHebamme #Hebammen #Geburtshilfe #bündnisfürdemokratiealsdorf #bündnisfürdemokratie #StädteregionAachen #Solidarität #Petition #JokoUndKlaas

Um Verhütung von Unfällen im Kindesalter dreht sich alles bei einem Abend, zu dem das städtische Familienzentrum Annapark in Kooperation mit der VHS Nordkreis einlädt. Am Donnerstag, 8. Januar, ist von 18 bis 19.30 Uhr „Unfallprohylaxe“ das Thema in der Kita, Willy-Brandt-Ring 2. Dozent Dr. Martin-Peter Floehr wird über häufige Ursachen für Kinderunfälle und ihre Verhütungsmöglichkeiten sprechen. Infos und Anmeldung im Familienzentrum unter 02404/558335.
Bündnis für Demokratie Alsdorf2 Woche(n) zuvor
In Alsdorf steht seit fast einem Jahr ein Auto – angemeldet, aber verlassen – am Rand der Eschweilerstraße. Recherchen haben ergeben, dass der Besitzer, Jan G., bereits im Februar tot in einem nahegelegenen Waldstück gefunden wurde. Nur rund 600 Meter von seinem alten Nissan Micra entfernt verbrachte er zuletzt viele Nächte in dem Fahrzeug. Niemand im Ort hat von seinem Tod erfahren. Es gibt keine sichtbaren Zeichen wie ein Kreuz oder Kerzen an der Stelle, wo Jan G. starb. Eine ehemalige Nachbarin, die ihn längere Zeit nicht gesehen hatte, fragte sich, wo er geblieben sei. Die Situation wirft Fragen auf: Hatte Jan G. überhaupt Freunde? War er glücklich? Lebte er einsam und unbemerkt? Sein Schicksal zeigt, wie leicht manche Menschen sozial isoliert leben und wie wenig Aufmerksamkeit ihr tragisches Ende oft findet.
Das Ganze macht deutlich, wie entscheidend Aufklärung und eine offene Diskussion für unsere Gesellschaft sind.
Wir finden, solche Entwicklungen sollten offen angesprochen und fair diskutiert werden.
Quelle: https://www.aachener-zeitung.de/lokales/region-aachen/alsdorf/lebte-jan-g.-so-wie-er-starb-einsam-und-unbemerkt/107234422.html
#bfd #bündnisfürdemokratie #bündnisfürdemokratiealsdorf #Alsdorf #jang #eschweilerstr
Das Ganze macht deutlich, wie entscheidend Aufklärung und eine offene Diskussion für unsere Gesellschaft sind.
Wir finden, solche Entwicklungen sollten offen angesprochen und fair diskutiert werden.
Quelle: https://www.aachener-zeitung.de/lokales/region-aachen/alsdorf/lebte-jan-g.-so-wie-er-starb-einsam-und-unbemerkt/107234422.html
#bfd #bündnisfürdemokratie #bündnisfürdemokratiealsdorf #Alsdorf #jang #eschweilerstr
Bündnis für Demokratie Alsdorf2 Woche(n) zuvor
Heute wurde in Gießen die neue Jugendorganisation „Generation Deutschland“ gegründet. Sie ersetzt die ehemalige „Junge Alternative“ (JA), die im Frühjahr 2025 aufgelöst wurde.
Die JA galt als rechtsextremer Verdachtsfall und stand kurz vor einem möglichen Verbot – für viele wirkte die Auflösung eher wie ein taktischer Schritt als ein echter Neuanfang.
Die neue Organisation präsentiert sich als moderner Neustart. Doch der gewählte Vorsitzende ist seit Jahren wegen rechtsextremer Positionen bekannt und taucht regelmäßig in Berichten des Verfassungsschutzes auf. Von „unbelastet“ kann kaum die Rede sein.
Parallel dazu versammelten sich zehntausende Menschen aus ganz Deutschland – jung und alt, aus unterschiedlichsten Bereichen der Gesellschaft: Familien, Studierende, Gewerkschaften, Vereine, kirchliche Gruppen, Sportgemeinschaften und viele Einzelpersonen, die für unsere demokratischen Grundwerte aufstehen.
Wenn Protest gegen Rechtsextremismus pauschal in dieselbe Schublade wie Extremismus gesteckt wird, verkennt das die Realität. Engagierte Bürgerinnen und Bürger werden dadurch mit radikalen Gruppen gleichgesetzt. Das verschiebt den Blick weg von der eigentlichen Gefahr – dem Rechtsextremismus – und stellt demokratisches Engagement unter Generalverdacht.
Gerade jetzt, wo offen über Ausgrenzung und Spaltung gesprochen wird, ist es wichtig, Haltung zu zeigen. Vielfalt, Menschenrechte und gleiche Chancen sind Grundlagen unseres Zusammenlebens – keine Randthemen.
Die heutigen Proteste waren ein Ausdruck dieses demokratischen Selbstverständnisses: friedlich, vielfältig und entschlossen. Und sie senden ein klares Signal: Rechtsextremismus – egal unter welchem Namen – bleibt eine Gefahr. Die Zivilgesellschaft schaut hin.
Als Bündnis für Demokratie unterstützen wir alle Menschen, die heute in Gießen für Freiheit, Gleichwertigkeit und gegen rechtsextreme Ideologien eingetreten sind.
Eine offene Gesellschaft verteidigt sich gemeinsam.
#Demokratie #Gießen #Vielfalt #Menschenrechte #GegenRechts #DemokratieSchützen #GemeinsamStark #AfD #Solidarität #DemokratieLeben #Antifaschismus #NieWiederIstJetzt #Protest #OffeneGesellschaft #bündnisfürdemokratiealsdorf #alsdorf
Die JA galt als rechtsextremer Verdachtsfall und stand kurz vor einem möglichen Verbot – für viele wirkte die Auflösung eher wie ein taktischer Schritt als ein echter Neuanfang.
Die neue Organisation präsentiert sich als moderner Neustart. Doch der gewählte Vorsitzende ist seit Jahren wegen rechtsextremer Positionen bekannt und taucht regelmäßig in Berichten des Verfassungsschutzes auf. Von „unbelastet“ kann kaum die Rede sein.
Parallel dazu versammelten sich zehntausende Menschen aus ganz Deutschland – jung und alt, aus unterschiedlichsten Bereichen der Gesellschaft: Familien, Studierende, Gewerkschaften, Vereine, kirchliche Gruppen, Sportgemeinschaften und viele Einzelpersonen, die für unsere demokratischen Grundwerte aufstehen.
Wenn Protest gegen Rechtsextremismus pauschal in dieselbe Schublade wie Extremismus gesteckt wird, verkennt das die Realität. Engagierte Bürgerinnen und Bürger werden dadurch mit radikalen Gruppen gleichgesetzt. Das verschiebt den Blick weg von der eigentlichen Gefahr – dem Rechtsextremismus – und stellt demokratisches Engagement unter Generalverdacht.
Gerade jetzt, wo offen über Ausgrenzung und Spaltung gesprochen wird, ist es wichtig, Haltung zu zeigen. Vielfalt, Menschenrechte und gleiche Chancen sind Grundlagen unseres Zusammenlebens – keine Randthemen.
Die heutigen Proteste waren ein Ausdruck dieses demokratischen Selbstverständnisses: friedlich, vielfältig und entschlossen. Und sie senden ein klares Signal: Rechtsextremismus – egal unter welchem Namen – bleibt eine Gefahr. Die Zivilgesellschaft schaut hin.
Als Bündnis für Demokratie unterstützen wir alle Menschen, die heute in Gießen für Freiheit, Gleichwertigkeit und gegen rechtsextreme Ideologien eingetreten sind.
Eine offene Gesellschaft verteidigt sich gemeinsam.
#Demokratie #Gießen #Vielfalt #Menschenrechte #GegenRechts #DemokratieSchützen #GemeinsamStark #AfD #Solidarität #DemokratieLeben #Antifaschismus #NieWiederIstJetzt #Protest #OffeneGesellschaft #bündnisfürdemokratiealsdorf #alsdorf





